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Samstag 08. Februar 2020 10.30 Uhr
literaturCAMP
Literaturhaus München

literaturCAMP

Die Welt ist ungerecht.
Lesen – Reden – Welt retten?!
Ein literaturCAMP

Leitung: Christine Bratu und Tobias Elsäßer

Muss ich heute wirklich auf Fleisch verzichten aus Sorge um zukünftige Generationen, die ich selbst niemals kennenlernen werde? Bin ich wirklich verantwortlich für die Probleme von Menschen, die auf der anderen Seite des Globus leben? Und sollte ich mich für Feminismus stark machen oder werden dadurch am Ende die Männer ausgegrenzt?

Fragen über Fragen, die manchmal ganz schön kompliziert sind. Trotzdem haben wir ein untrügliches Gespür dafür, was wir als gerecht oder ungerecht empfinden. Welche Rolle spielen dabei Geschichten? Gibt es Romane, Sachbücher, Gedichte oder Songs, die dich motivieren, für deine Überzeugungen aktiv zu werden?

Ausgangspunkt des Camps sind Geschichten und Texte, die den Jugendlichen wichtig sind, die ihnen etwas bedeuten, die sie vielleicht sogar angestiftet haben, für ihre Überzeugungen aktiv zu werden und sich über die Frage klarer zu werden, was für sie gerecht oder ungerecht ist. Ob Erzählung oder Roman, Gedicht oder Songtext, Zeitungsartikel oder Onlinebericht – jede Textform darf und soll eingebracht werden.

Darüber wollen wir mit euch sprechen und gemeinsam mit Worten Welten bauen. Zwischen Insta-Story,
WhatsApp und Youtube. Dort, wo Wirklichkeit und Fiktion aufeinandertreffen und alles Geschichte wird. Auch deine Geschichte

Im literaturCAMP triffst du auf eine Philosophin, eine Journalistin und Aktivistin, auf Autorinnen und Autoren, die mit euch arbeiten und diskutieren. Im Plenum, in Workshops, auf und vor der Bühne. Es wird geredet, geschrieben, performt.

Eine Kooperation der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Stiftung Internationale Jugendbibliothek und des Literaturhauses München.

Das Literaturcamp wird gefördert von:



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programm@ijb.de