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Begleitet von einem englischen Katalog, reiste diese Ausstellung durch Indien, Sri Lanka und mehr als 20 europäische Städte. 1999 druckte IBBY-Japan einen japanischen Katalog, der die Ausstellung binnen dreier Jahre an insgesamt 72 Orte des Inselstaates begleitete. Die Rückmeldungen der Aussteller - Lehrer, Bibliothekare u. a. - zeigen, wie gut die Ausstellung geeignet ist, den interkulturellen Dialog, gegenseitige Akzeptanz und Toleranz zu fördern.

Auch das nächste Projekt zur Interkulturalität in der Kinder- und Jugendliteratur, »Kinder zwischen den Welten« (2002), war in vielen Städten Europas, in den USA und auf Vermittlung des Goethe Instituts auch im Nahen Osten und in Nordafrika zu sehen. Die Veranstalter vor Ort sind mit uns davon überzeugt, dass die Buchauswahl Gespräche anregt, Nachdenken fördert, zum Lesen anstiftet, vielleicht auch zu eigenen Aktivitäten.

Mit der überarbeiteten und erweiterten Neuauflage von „Guten Tag, lieber Feind!“ hoffen wir, ebenso viele Kinder und Erwachsene hier und anderswo zu erreichen und zur Reflektion über das eigene Handeln und Denken anzuregen.



















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