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Neuauflage 1999


Eine ausführliche Beschreibung der Anstrengungen und Erfolge von der Gründungszeit bis 1964 kann in Jella Lepmans autobiografischem Bericht “Die Kinderbuchbrücke” nachgelesen werden.

Ende der 70er Jahre platzen die Bücherregale aus allen Nähten. Händeringend wird nach einem neuen Domizil gesucht. Schließlich finden sich in Schloss Blutenburg die geeigneten Räumlichkeiten. Nach umfangreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten der mittelalterlichen Schlossanlage zieht die Internationale Jugendbibliothek 1983 in den Münchner Westen, wo sie zu dem heutigen, international anerkannten Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur aus aller Welt mit etwa 30 Mitarbeitern (Voll- und Teilzeitkräfte) ausgebaut wird.


Über 35.000 Kinder und Erwachsene aus dem In- und Ausland kommen jedes Jahr ins Bücherschloss, um an den zahlreichen Veranstaltungen teilzunehmen, den LeseMuseen einen Besuch abzustatten oder den Service der Mitarbeiter im Studiensaal und in der Kinderbuchausleihe zu nutzen.

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